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Vorweihnacht

Prinzessinnenmalen

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Vorweihnacht

Dear! What happened?? Souverän zurück!? Ich freu mich!!

Souverän weniger, nur zurück. War mal das Nirvana inspizieren, die Geschichte ist lang, alles später einmal, der Cut war vielleicht mehr symbolisch, but was it helpful? I don’t know. Generell gilt ja, it’s hard to tell the poison from The Cure. Freut mich jedoch, daß es Sie freut, und es tut mir leid, daß unser Austausch im Orkus gelandet ist. Ist er aber eigentlich nicht, denn ich überführe sowieso immer alles.

Hoffe, beide Prinzessinnen befinden sich wohl? Gehört übrigens zu meinen häufiger verlangten Tätigkeiten in der BS neuerdings – Prinzessinnenmalen. „Christian, kannst du mir heute eine Prinzessin malen?“ Das macht man dann, und die wird wieder verschlampt, und schon ist man in einer kafkaesken Schleife. Hätte mir bei der ersten weniger Mühe geben sollen.

Von Zeit zu Zeit muß man symbolhaft verbrennen, um dann souverän aus der Asche zu steigen. Helpfulness zeigt sich ja oft erst später. Souveränität immer gleich. Oh, und im Orkus ist gar nichts, was glauben Sie wohl, ich überführe ebenso.

Ja, wir befinden uns (wieder) leidlich wohl und verhalten uns ansonsten souverän, wie es sich gehört. Die letzten Monate waren nicht sehr amüsant, tell the poison from The Cure, das kann ich, denn diese waren es, die mich durch eine schwierige Zeit brachten, mal wieder. Noch bis Ende Mai dreifach belastet durch ein kraftraubendes Praktikum, danach etwas Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens, um dann im Herbst das Finale meiner akademischen Phase anzutreten.

Indes erscheinen in den nächsten fünf Monaten jeweils am 13. eine neue Cure Single und schließlich das neue Album, vielleicht hörten Sie schon davon.

Ich wünschte, ich könnte Sie auch einfach um eine Prinzessinnenzeichnung bitten! Ob die Kleine in der BS in ihrer vermutlichen Raffinesse nur behauptet, sie habe die Zeichnung verschlampt, um die nächste dann gegen eine Handvoll Gummibärchen zu verticken?? Es schließt sich ein Kreis übrigens, denn einst malte die Prinzessinnentochter Sie!

Gerade höre ich, dass NIN schon wieder etwas Neues bereitstellten und es sollen wieder Perlen dabei sein!

Die Prinzessinnentochter malte MICH??!! Gibt es davon ein Relikt? Wenn, und wenn Sie mir das posten, stehle ich die letzte Liegengebliebene für Sie, für die Emilie und Amelie eigens einen Plan entwickelt hatten, wer sie wann haben sollte. Heute wußte Amelie schon wieder nicht, wo die geblieben sein soll. Müßte also noch da und auffindbar sein, da ich für der Dame Langbeinigkeit eigens zwei Papiere zusammenkleben mußte. – In meiner Küche hängt die sehr lebensgetreue Zeichnung, angefertigt von einer gewissen Clara, von mir mitsamt drei Kindern auf meinem Mittelalterkarren.

Sic, noch hat man „Ghosts I-IV“ nicht ausreichend gewürdigt, schon erfaßt einen die nächste Welle dieses Kreativschubes, und genau da gehe ich jetzt hin, unter diese Welle.

„Wir kennen uns schon lange, der Phoenix und ich“, aber der Vogel schluckt Wasser, die ganze Tiefe eines Songs auslotend, der immer nur ein Gassenhauer im eigenen Labyrinth war, der von woanders her kam. Da standen halt four lads und sangen sehr beeindruckend „With Or Without You“. Mehr war nicht. Jetzt weiß ich, wie sich das anfühlt. Gut, daß bald Ende Mai ist, in jeder Hinsicht.

Emilie und Amelie? Diese Damen sind mir doch bekannt, es sollte nicht noch eine gewisse Hannah als Dritte im Bunde agieren? Der Mittelalterkarren verhilft Ihnen offenbar zu besonderen Ehren. Ich fand heute nur eine der damals angefertigten Skizzen, die ich höchst dilettantisch abfotografierte. Das mir eigentlich in Erinnerung gebliebene Werk muß noch von seinem Aufenthaltsort, vermutlich der Dachboden, geborgen werden.

Skizze?! Mehrfachportraitierung gar?! Dies aber ist doch ein Paradebeispiel für Pjotrs Diktum: manchmal gibt es nichts Vollendeteres als eine Skizze. Die schwarzen Haare scheinen mein Primärmerkmal zu sein. Schön, daß eine Sonne so nah über mir lächelt. Interessante Linienführung, man könnte meinen, daß mich täglich eine Giraffe mit Kurbel begleitet. Und wer weiß, Kinderaugen sind da wie Katzenaugen. Merci bien, bin entzückt! –

Hannah, genau, an sich bilden Miyong, Emilie und Hannah das Prinzessinnenanforderungstriumvirat. Die von mir gestern erwähnte Erbsenspezialistin befand sich tatsächlich noch dort, wo ich sie vermutete, und ich entführte sie. Bitte unbedingt zu bedenken, daß diese Damen zwischen Tür und Angel angefertigt werden.

"Prinzessin" von Christian Erdmann und Kindergartenkindern.

Verbrachte die Nacht mit NIN’s „The Slip“ und das ist kein Wunder – RW Fassbinder: „Schlafen kann ich, wenn ich ‚The Slip‘ gehört habe.“

Hah! Allerliebst! Klassisch blond und blaugrünäugig gar! Eine Reverenz an die Damen? Der Blick der Hoheit dann aber doch irgendwie… mhm… dark. :) Ich hoffe die Damen werden Ihnen die Missetat nachsehen, sollten sie davon erfahren.

Ach ja, Hannah! Eine Weile war sie mein kleiner Schatten, wann immer sie sich davonstehlen konnte vom heimatlichen Rockzipfel. Ein derart zartes kleines Fischlein, dass ich vor Rührung manchmal nur noch sprachlos schluckte, wenn ihre Kulleraugen träumerisch abdrifteten.

Oh ja, Her Royal Darkness fertigte auch ein Werk von Ihnen mit Buntstiften an, welches Sie noch deutlicher und auch detaillierter zeigt, wenn ich mich recht erinnere. Aber wie gesagt, ich müßte mich, ggf. am Wochenende, mal der Suche widmen. Was ich schon lange fragen wollte: Pjotr? Sie versackten mit DEM Pjotr? Es gab also ein Wiedersehen!

„Der Vogel schluckt Wasser“? *kopfschüttel* Grandioser Einfall, mal wieder!

Eine Reverenz an Miyong, am ehesten, aber Sie haben vermutlich recht mit dem, was Sie da in den Augen sehen, wahrscheinlich gibt es einige Passagen im Roman, die das erklären. Im Grunde war das wohl ein Auto-Rorschach?

Yeah, Hannah. Still the same, nur daß sie jetzt halt nicht nur mit den Augen spricht. Wenn freilich, dann so leise, daß man sich immer zu ihr herunter kniet, auch weil man meint, wenn man ihr laut sprechend antwortet, trägt sie ein Wündchen davon. Andere MitreisendInnen, aus der HS, erzählen mir neuerdings die Alpträume, die sie nachts erschrecken. Eine, Laura, meinte mal zu mir: „Weißt du was, Christian? Ich bin eigentlich ein anderer Mensch.“

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