😊 Eine wundervolle Stadt! Und ja, die Bewohner bewegen sich über die alten Steine mit ihren Fahrrädern, daß man wirklich meint, als nächstes hört man die Fahrradklingel von Micòl Finzi-Contini. Den Corso Ercole I. d’Este – die lange Straße, die in den Eingangsszenen des Films zu sehen ist – kann man nur unter Protest wieder verlassen,
die Schönheit und die Schätze dieser italienischen Städte machen süchtig. „Himmlisch“: Im Kloster Corpus Domini leben immer noch Klarissen. Wir klingelten, und eine der Schwestern meldete sich durch die Sprechanlage. Ich fragte auf Englisch, ob es möglich sei, das Grab der Lucrezia Borgia zu besuchen. Überirdisch zarte Stimme: „Non capisco…“ – Ich wiederholte unser Anliegen ganz langsam, und sie sagte, wir mögen vor der Tür warten, around the corner. Da warteten wir also ein paar Minuten, und dann öffnete uns ein betagter Kustos, führte uns durch filmreifes Dunkel und schließlich an den Altar – und da steht man dann vor der Grabplatte der Tochter des Papstes. 😮
*schmunzel* … ja ja, daher auch mein Rat damals an dich, doch bitte ein Fahrrad mitzunehmen ;-)
… *vor der Grabplatte der Tochter des Papstes*!? Jessas Maria! Non capisc :-oh
3 replies on “cemeteryscapes presents christi_erdmann”
Ah, in Ferrara, ich erinnere mich! *himmlisch*
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😊 Eine wundervolle Stadt! Und ja, die Bewohner bewegen sich über die alten Steine mit ihren Fahrrädern, daß man wirklich meint, als nächstes hört man die Fahrradklingel von Micòl Finzi-Contini. Den Corso Ercole I. d’Este – die lange Straße, die in den Eingangsszenen des Films zu sehen ist – kann man nur unter Protest wieder verlassen,
https://www.filmportal.de/video/der-garten-der-finzi-contini-1970
die Schönheit und die Schätze dieser italienischen Städte machen süchtig. „Himmlisch“: Im Kloster Corpus Domini leben immer noch Klarissen. Wir klingelten, und eine der Schwestern meldete sich durch die Sprechanlage. Ich fragte auf Englisch, ob es möglich sei, das Grab der Lucrezia Borgia zu besuchen. Überirdisch zarte Stimme: „Non capisco…“ – Ich wiederholte unser Anliegen ganz langsam, und sie sagte, wir mögen vor der Tür warten, around the corner. Da warteten wir also ein paar Minuten, und dann öffnete uns ein betagter Kustos, führte uns durch filmreifes Dunkel und schließlich an den Altar – und da steht man dann vor der Grabplatte der Tochter des Papstes. 😮
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*schmunzel* … ja ja, daher auch mein Rat damals an dich, doch bitte ein Fahrrad mitzunehmen ;-)
… *vor der Grabplatte der Tochter des Papstes*!? Jessas Maria! Non capisc :-oh
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