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Vorweihnacht

Zuckerwaren-Fachgeschäft

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Vorweihnacht

Zuckerwaren-Fachgeschäft. Briefwechsel aus der Reihe "Vorweihnacht" mit Christian Erdmann und Mlle. Catherine. Bild: Georg Trakl, Gedichte.

3 replies on “Zuckerwaren-Fachgeschäft”

Ich musste gleich zu Beginn so lachen, von wegen: Reden, wie es nur ein Österreicher kann: „…. kaum verständlich.“ ;-prust
Dieses Zuckergeschäft kenne ich gut, auch wenn ich selbst noch nicht drinnen war, sondern mir dort nur die Nase am Schaufensterglas plattgedrückt habe. Mehrmals schon.
Auf einen Kaffeeeeeeeee ins Tomaselli, immer wieder gerne, bin ja des Öfteren in Salzburg, nicht nur, weil ich dort Verwandte habe, ich mag die Stadt Salzburg sehr, sie hat viel zu erzählen, wie du das hier auch so wunderbar schilderst. Den Peter Alexander übrigens, den verorte ich nicht im Tomaselli, den sehe ich eher im „Weißen Rössl“ am Wolfgangsee. ;-) Die Verwirrung von Lydia kann ich da gut nachvollziehen.

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Regelmäßig das Tomaselli besuchen zu können ist ein Privileg, um das ich zartgewebte Österreicherinnen beneide! :) Die Sache mit Peter Alexander erkläre ich mir so, daß man vollkommen überwältigt von der Überdosis charmanten Sprechens in einen kurzen Moment der Ironie ausbrechen muß, um nicht vor Entzücken völlig den Verstand zu verlieren. :) Wien ist eine Welt, in der ich mein Leben verbringen könnte, aber Salzburg, ja, der leicht melancholische, leicht staubige Glamour der Stadt ist schon fast irreal bezaubernd, und ja, Du sagst es, man müsste viele Leben haben für all die Geschichten, die Salzburg erzählt. Verwandte in Salzburg zu haben, ist eine schlaue Strategie! ;)

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