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Burg Čachtice

Auf den Spuren der „Blutgräfin“ Elisabeth Báthory

Cachtice Castle, Slovakia.
Juraj Jakobisko, Bathory, Title.
Elisabeth Bathory, Brief.
Anna Friel als Elisabeth Bathory in "Bathory" von Juraj Jakubisko.
Karel Roden als Thurzo in "Bathory" von Juraj Jakubisko.
Karel Roden als Thurzo in "Bathory" von Juraj Jakubisko.
Portrait Elisabeth Bathory.
Ingrid Pitt in "Comtesse des Grauens".
Ingrid Pitt in "Countess Dracula".
Ingrid Pitt in "Comtesse des Grauens" von Peter Sasdy.
Ingrid Pitt in "Comtesse des Grauens", 1971, Regie Peter Sasdy.
Delphine Seyrig in "Blut an den Lippen" von Harry Kümel, 1971.
Delphine Seyrig in "Daughters of Darkness", Harry Kümel 1971.
"Bathory", Juraj Jakubisko.
"Bathory", a Juraj Jakubisko film.
Burg Cachtice, Slowakei.
Cachtice.
Burg Cachtice in der Slowakei.
Ruine der Burg Cachtice (Csejte).
Burg Cachtice. Foto Christian Erdmann.
Cachtice (Csejte), Burg der Elisabeth Bathory.
Cachtice, Elizabeth Bathory's castle.
Čachtice, Burg der Erzsebet Bathory.
Juraj Jakubisko, Bathory.
Anna Friel in "Bathory".
Burg Čachtice, Sitz der Elisabeth Bathory.
Čachtice Castle, Slovakia.
Burg Cachtice in der Slowakei.
Anna Friel in "Bathory".
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
Čachtice. Foto Christian Erdmann.
Auf Burg Čachtice, Sitz der "Blutgräfin" Elisabeth Bathory.
Burg Čachtice, Sitz der "Blutgräfin" Elisabeth Bathory.
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
"Bathory", Film von Juraj Jakubisko. Bild: Anna Friel.
Anna Friel in "Bathory", Film von Juraj Jakubisko.
Cachtice, Slowakei.
Burg Cachtice.
Burg Cachtice, Elisabeth Bathory.
Burg Cachtice (Csejte), Sitz der Elisabeth Bathory.
Auf Burg Cachtice in der Slowakei, Sitz der "Blutgräfin" Erzsebet Bathory.
Juraj Jakubisko, "Bathory".
Juraj Jakubisko, "Bathory".
Juraj Jakubisko, "Bathory".
Cachtice Castle, Slovakia.
Juraj Jakubisko, "Bathory".
Juraj Jakubisko, "Bathory".
Burg Čachtice. Foto Christian Erdmann.
Cachtice Castle.
Burg Čachtice. Foto Christian Erdmann.
Blick von der Burg Čachtice.
Burg Čachtice, Foto Christian Erdmann.
Burg Čachtice, Foto Christian Erdmann.
Burg Čachtice.
Anna Friel in "Bathory".
Anna Friel in "Bathory".
Franco Nero in "Bathory", Regie Juraj Jakubisko.
Burg Čachtice.
Burg Čachtice. Foto Christian Erdmann.
Burg Čachtice.
Burg Čachtice.
Hochzeitszeitung der Elisabeth Bathory.
Anna Friel in "Bathory" von Juraj Jakubisko.

6 replies on “Burg Čachtice”

Was für eine Geschichte! … noch nie von dieser Elisabeth Báthory gehört. Es soll ja Frauen geben (oder gegeben haben), die klatschen sich Rohes ins Gesicht zwecks einer Verjüngungskur, aber was diese Elisabeth anscheinend diesbezüglich so getrieben hat, das ist schier unfassbar für mich! Burgen geben ~ wenn ich mich da geschichtlich einfühle, wenn ich eine besichtige (ich mag ja Burgen SEHR, sehr) ~ immens viel her.

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Sehr guter Artikel, bin ein großer Fan von Elisabeth Bathory und habe so ziemlich alles an Lesestoff und Sachliteratur, was es gibt. Und das ist leider nicht sehr viel am Markt. Sehr aufschlussreich ist auch von Kimberly L. Craft: „The Private Letters of E. Bathory“, ihre noch erhaltenen Briefe übersetzt aus dem Altungarischen. Kann ich nur empfehlen. Und natürlich auch einen Besuch auf Burg Lockenhaus im Burgenland und Schloß Sarvar in Ungarn, die ebenfalls in ihrem Besitz waren. Auf Lockenhaus gibt es sogar 2x im Jahr spezielle Bathory-Führungen von Gerald Axelrod, dem Autor eines der am besten recherchierten Sachbücher über Elisabeth überhaupt.

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Vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Und danke für die Empfehlungen, höchst willkommen, „The Private Letters“ ist schon im Einkaufskörbchen, das Werk von Axelrod sieht auch ganz wunderbar aus. Burg Lockenhaus, oh ja, hoffentlich irgendwann, immerhin standen wir dann später in Wien noch vor Elisabeths Stadthaus in der Augustinerstraße, um das sich ja auch finstere Geschichten ranken, angeblich haben die nächtlichen Schreie aus dem Haus die Mönche des Augustinerklosters gegenüber einmal dazu gebracht, die Fensterscheiben des „Ungarischen Hauses“ mit Tongeschirr zu zerschmettern.

Auf der Arwaburg, Oravsky Hrad, haben wir dann tatsächlich auch die Kapelle sehen können, in der Thurzo bestattet ist. Auch ein ziemlich atemberaubender Moment.

Burg Orava – Nosferatu Revisited

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Sich der Faszination dieser Frau zu entziehen ist für mich schier unmöglich. Sie war hochintelligent, hat vier Sprachen gesprochen und nebenbei soll sie auch noch bildhübsch gewesen sein. Dies gepaart mit schier unermesslichem Reichtum und damit einhergehender Macht damals als Frau, verständlich, dass sie vielen ein Dorn im Auge war. Die endgültige Wahrheit über ihre tatsächlichen Taten wird wohl für immer im Verborgenen bleiben. Genauso der Ort ihrer letzten Ruhestätte. Schade….

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Ja, das geht mir ebenso, der Film von Jakubisko, den Du ja gewiß kennst, hat diese Faszination noch befeuert. „Bathory“ nimmt sich viele Freiheiten, ist oft geradezu anarchisch und manchmal sicher befremdend, bleibt aber todernst bei der Hauptgeschichte, in der Anna Friel als Elisabeth und Karel Roden als Thurzo wirklich brillant sind, den großen Franco Nero als Kaiser Matthias dabeizuhaben, ist auch nicht von Übel. – Der Besuch auf der Burg Čachtice ist kein gewöhnlicher Burgbesuch, die Aura dieser Stätte ist wirklich schwer zu beschreiben, – als würden diese Mauern im Sonnenlicht nur abwarten, und jede Nacht ist blutigrot. Zu stehen, wo Elisabeth stand – dreht einem schon das Hirn im Schädel. Und ja, für mich eines der faszinierendsten Rätsel der Geschichte – wo ist Elisabeths Grab, bzw. was geschah mit ihr? Vielleicht hast Du mal vom Raub der „Gerechten Richter“ gehört? Eine Tafel des Genter Altars von Jan van Eyck in der St. Bavo-Kathedrale, 1934 verschwunden, gestohlen, seitdem nicht wieder aufgetaucht, der Protagonist in „Der Fall“ von Camus behauptet, im Besitz der Tafel zu sein. Jeder, der in Belgien einen Nagel in die Wand schlägt, sagt sich: vielleicht sind dahinter die Gerechten Richter. Vielleicht sind sie auch immer noch irgendwo in der Kathedrale, oder nicht weit von St. Bavo entfernt. Und so mag es auch mit Elisabeths letzter Ruhestätte sein, vielleicht waren viele, die von ihr fasziniert sind, ihr ganz nah, ohne es zu wissen.

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