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Picknick am Valentinstag

Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.
Anne Louise Lambert als Miranda in "Picnic at Hanging Rock" ("Picknick am Valentinstag"), Regie Peter Weir.

2 replies on “Picknick am Valentinstag”

Habe den Film gesehen, lange ist’s her, kann mich auch gar nicht mehr so genau erinnern, wie der Film geendet hat. Ich denke, er ließ mich ob des „in der Luft hängenden Endes“ auch etwas ratlos zurück; weiß das aber nicht mehr so genau. Was mir aber in Erinnerung blieb, ist die Farbe WEISS.
Das GEFÜHL der Farbe WEISS. Die Unschuld, das Reine, die dem Film inhärent war ob dieses WEISS, das zog mich magisch in seinen Bann ~ wie auch jene Musik von Gheorge Zamfir und Marcel Cellier jetzt wieder. Da setzt mir fast der Atem aus, so gebannt lausche ich diesen wundersamen Klängen ~

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Das geht mir auch so, das erste, was ich vor Augen habe, wenn ich an den Film denke, sind die weißen Kleider. Also, das zweite, nach Mirandas Antlitz. :)

Ja, Peter Weir ist ganz wunderbar gelungen, was er anstrebte, „creating an hallucinatory, mesmeric rhythm, so that you lost awareness of facts, you stopped adding things up … I did everything in my power to hypnotize the audience away from the possibility of solutions“ – und die Musik von Zamfir/Cellier trägt ganz außerordentlich bei zu dieser traumartigen Trance, in die man mit dem Film versinkt.

„I have instructed Mademoiselle that as the day is likely to be warm, you may remove your gloves once the drag has passed through Woodend.“ Ah, the relief! :)

WHITE: auf dem ersten Bild, mit Mirandas Spiegelbild, steht neben dem Spiegel das Bild eines Schwans, später schaut Michael Fitzhubert so versonnen auf einen (zu Beethovens Musik dahingleitenden) weißen Schwan, daß eine junge Lady, mit der ich den Film einmal sah vor langer Zeit, meinte: Vielleicht sind die Mädchen ja Schwäne geworden. Not bloody likely, würde Albert Crundall sagen, aber wer weiß.

Ganz wunderbar auch: die Autorin des Romans, Joan Lindsay, ließ in der Schwebe, ob es sich um eine Begebenheit handelt, die sich im Jahre 1900 tatsächlich zugetragen habe. Was nicht der Fall war, aber der Mythos verselbständigte sich, und vor nicht langer Zeit schrieb jemand in einem Forum über den Film: „I met someone back in the 70s who told me their grandfather had been in the search party. I completely believed this story for years. Bloody Joan Lindsay. Well played.“ :)

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